www.introspektiva.de - Die Wirklichkeit psychischer Krankheiten - Subjektivität als Maßgabe und Menschenrecht - ein Buch im Aufbau

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Vorwort
Ordner 0 Aktuelles Thema: Aufs Biologische abgeschoben
Kapitel 1 Womit haben wir es zu tun: was ist hier krank?
Kapitel 2 Lebensgeschichten und Erfahrungsberichte
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Anregungen als Leitfaden für Lebensgeschichten
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Seelische Stolpersteine, und wieder zurück ins Leben -
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Eine kleine Reise durch eine verwirrte Zeit -
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Sabrinas Gedanken
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Ausgeliefert -
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Ja, es ist okay.
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Es ist die Last,die...
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Das sind die ganz einfachen Sachen.
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Leben mit einer psychiatrischen Diagnose -
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Mein Leben und mein Alltag in einem Dauerwohnheim in Nordrhein Westfalen -
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Ganz früher, vor einiger Zeit und Heute -
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Aggression und Resignation
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Auf der Suche nach der Zauberformel 
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Bösewicht in einer Wahnvorstellung
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Selbstbestimmung und Verantwortung
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Zumutungen und Chancen
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Der Zweck heiligt die Mittel?
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Begegnungen
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Ich bin gesund und krank zugleich -
Kapitel 3 Datailfragen und Hypothesen
Kapitel 4 Psychiatrielandschaft aktuell
Kapitel 5 Gesellschaftliche Zustände
Kapitel 6 Allgemeine Informationen
Ordner 7 Noch unsortiertes
Ordner 8 Aussortiertes
Über uns, Links, Kontakt, Impressum
Interne Notizen 170720





































Kapitel 2 Lebensgeschichten und Erfahrungsberichte

In diesem Kapitel geht es um konkrete Erfahrungen und ganze Lebensgeschichten. So wie wir unsere Krankheiten mitten im Leben erfahren, und in der Wechselwirkung mit dem persönlichen Umfeld mehr oder weniger schwierige Zeiten durchlebt haben. Insbesondere ist hier wichtig, wie wir auch Lösungen für unsere Probleme haben und ggf. auch im Laufe der Zeit wieder relativ gesund geworden sind.

Anregungen als Leitfaden für Lebensgeschichten

Wie bin ich krank geworden
Wie fing die Behandlung an
Diagnosen, Medikamente, Therapien
Kollidierende Sichtweisen
Wie fühlt sich das an
In welchem Ausmaß brach mein soziales Umfeld zusammen...

Seelische Stolpersteine, und wieder zurück ins Leben - (Ilka.R.)

Ich wurde 1972 geboren. Meine Mutter war autoritär, mein Vater stand unterm Pantoffel. Mein drei Jahre älterer Bruder war auch sehr rechthaberisch und hatte teils mehr zu sagen als der Vater. Die ersten fünf Jahre waren gut zu leben. Danach fingen meine Eltern an, sich zu bekriegen. Meine Mutter ist mit uns Kindern abgehauen, um den Konflikten aus dem Weg zu gehen...

Eine kleine Reise durch eine verwirrte Zeit - (Guido Elfers)

Der Tod meines Vater brachte mich dazu, mein Leben noch einmal aufs Neue in die Hand zu nehmen und meinen Malermeister zu machen. Ich war 24 Jahre alt. Als ich nach einer Schule suchte, stieß ich auf die Fachschule für Farbe und Gestaltung in Stuttgart. Dort konnte man nicht nur seinen Meister machen, sondern mit einem weiteren Jahr auch einen Techniker für Gestaltung....