Die Abwertung von Menschen kann wie eine Droge wirken. -

www.introspektiva.de - Die Wirklichkeit psychischer Krankheiten - Subjektivität als Maßgabe und Menschenrecht - ein Buchprojekt vom KLuW e.V.

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Vorwort -
Ordner 0 Aktuelles Thema: Willensfreiheit
Kapitel 1 Womit haben wir es zu tun: was ist hier krank?
Kapitel 2 Lebensgeschichten und Erfahrungsberichte
Kapitel 3 Datailfragen und Hypothesen
Kapitel 4 Psychiatrielandschaft aktuell
Kapitel 5 Gesellschaftliche Zustände
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Immerhin ist es besser geworden: Geschichtliches zur Psychiatrie
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Leicht iritierbar
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Macht es überhaupt Sinn, wieder gesund zu werden? -
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Die Abwertung von Menschen kann wie eine Droge wirken. -
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Normale Langzeitarbeitslose können von unserer Unterstützung und Narrenfreiheit nur träumen -
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Schule als Motivationskiller für Abgehängte -
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Langfristige Lösungsmöglichkeiten: BGE, möglichst weltweit -
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Kurzfristige Lösungsmöglichkeiten: Mehr Markt und Freiheit für das Prekariat -
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Persönliche Utopie: als technisierter Nomade Arbeit an der Beziehung zur Natur
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Öfter kontraproduktiv, aber auf jeden Fall teuer.
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Soll ich Religion empfehlen, oder darf ich davon abraten? -
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Wer sind die Götter? -
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Seelische Heimat -
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Wer ist besser, wer hat die Definitionsmacht, wer hat das Sagen?
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Wir behandeln die Falschen
Kapitel 6 Gewagtes
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Interne Notizen 180608





































Die Abwertung von Menschen kann wie eine Droge wirken. - (Gil Thunder)

Die pauschale Abwertung von einer bestimmten Gruppe von Menschen ist ein Phänomen, das in der ganzen Gesellschaft und in allen Schichten zu beobachten ist. Man spricht da auch von einer gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Betroffen sein können im Prinzip alle Gruppierungen z.B. Ausländer, Hartz-4-Bezieher, oder “rechte“ Unterschichtsangehörige...

Normale Langzeitarbeitslose können von unserer Unterstützung und Narrenfreiheit nur träumen - (T.J.)

Psychisch krank bedeutet meistens auch langzeitarbeitslos. Arbeit als Beschäftigung, Lebensunterhalt, Sinnstiftung und als Weg, die Welt und das Leben kennenzulernen, ist seit vielen Jahrzehnten ein zentrales Element im modernen Leben. Wenn man da raus fällt, hat man meistens ein dickes Problem. Mir scheint es sogar, das sich viele Krankengeschichten im Laufe der Jahre immer mehr in das ganz normale Langzeitarbeitslosenproblem verwandeln. ...

Schule als Motivationskiller für Abgehängte - (T.J.)

Die Berufschancen für Hauptschüler sind schon länger sehr schlecht. Der Anteil der HarzIV-Karrieren liegt teils über 50%. Da stellt sich die Frage, ob man wirklich weiterhin alles darauf setzt, dass es der einzelne Schüler doch schafft, eine Lehrstelle zu bekommen und eine anschließende weitgehend durchgängige Berufstätigkeit ausüben kann. ...

Langfristige Lösungsmöglichkeiten: BGE, möglichst weltweit - (T.J.)

Das Hauptproblem von uns psychisch Kranken, neben nur mäßigen Therapieerfolgen, sind mangelnde Möglichkeiten von Arbeit und Beschäftigung. Aber auch die meisten Langzeitarbeitslosen haben genau das selbe Problem. Wir bräuchten einen unbürokratischen Arbeitsmarkt für Tätigkeiten nach dem Zuverdienstmodell, der jedem offen steht, der nach diesem Modell arbeiten möchte. ...