Anzeichen einer neuen Krise - was tun als Angehöriger? -

www.introspektiva.de - Die Wirklichkeit psychischer Krankheiten - Subjektivität als Maßgabe und Menschenrecht - ein Buchprojekt vom KLuW e.V.

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Vorwort -
Ordner 0 Aktuelles Thema: Willensfreiheit
Kapitel 1 Womit haben wir es zu tun: was ist hier krank?
Kapitel 2 Lebensgeschichten und Erfahrungsberichte
Kapitel 3 Datailfragen und Hypothesen
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Anzeichen einer neuen Krise - was tun als Angehöriger? -
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Wie gehe ich als Angehöriger mit Psychosen um? -
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Das Vulnerabilitätskonzept: hilfreich oder Ursache chronischer Unterforderung? -
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Fragen an J. Schäfer, Facharzt für Psychiatrie
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Das Vulnerabilitätskonzept aus ärztlicher Sicht -
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Urteilsfähigkeit -
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Fragen zum Thema Urteilfähigkeit
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Urteilsfähigkeit wieder herstellen?? wie denn.
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Ursachen der Erkrankungen
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Schlechte Planung macht Schwierigkeiten
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Egomanie ist ungünstig
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Lebensfrust spielt eine sehr grosse Rolle
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Zahlen sind keine Aussage
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Täter und Opfer -
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Was ist die Seele? -
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Gedanken: was ist das, und was macht man damit? -
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Tod und Sterben -
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Die Freiheit in der 5. Dimension der Lebenswelten -
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Geistig Heilen - geht das?
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Meine Soforthilfe - nicht nur für den Notfall
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Geistiges Heilen aus meiner Sicht
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Stiftet oder steigert geistiges Heilen bei psychischer Erkrankung Verwirrung?
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Du bist es.
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Wenn ich nicht mehr da bin.
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Tante Toni und ihr Gärtner -
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Irrsinn positiv
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Magie im Leben: wo, warum, wie?
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Der Placeboeffekt und die Heilungschancen von Krankheiten -
Kapitel 4 Psychiatrielandschaft aktuell
Kapitel 5 Gesellschaftliche Zustände
Kapitel 6 Gewagtes
Kontakt, Impressum, Datenschutz
Interne Notizen 180608





































Anzeichen einer neuen Krise - was tun als Angehöriger? - (T.J.)

Symptome einer neuen Krise sind generell Verhaltens- und Persönlichkeitsveränderungen, für die es keinen konkreten Anlass zu geben scheint. Wenn jemand auf einmal überall Termine macht, obwohl er eigentlich sehr zurückgezogen lebt. Oder ganz viel redet, wo er sonst nicht so viel gesagt. Oder schweigsam wird, wo er sonst lebhaft dabei war.....

Wie gehe ich als Angehöriger mit Psychosen um? - (T.J.)

Ich habe selbst Psychoseerfahrung und gehe selber seit über 20 Jahren mit sehr vielen Psychotikern um, denen es meistens gut geht, aber dann zeitweise auch gar nicht gut geht. So habe ich auch als Angehöriger reichlich Erfahrung, dass ich hier ein paar Tipps geben kann.

Wenn man mit Psychotikern umgeht, muss man sich abgrenzen können. Man muss sich darüber klar sein, dass die Welt des Kranken nicht die eigene ist....

Das Vulnerabilitätskonzept: hilfreich oder Ursache chronischer Unterforderung? - (T.J.)

Seit vielen Jahren gibt es das Vulnerabilitätskonzept. Kurz und knapp besagt es, dass psychisch Kranke emotional verletzlicher sind als andere Menschen und deshalb krank sind, aber im Leben noch klarkommen können, wenn sie einen Rahmen finden, der ihrer Belastbarkeit entspricht.

Verletzlichkeit als Folge psychischer Erkrankung ist hier unbestritten,...

Fragen an J. Schäfer, Facharzt für Psychiatrie

Wie bewerten Sie die Verletzlichkeit?
Welche Verletzlichkeiten sehen Sie?
Ist die Verletzlichkeit nur die Folge der Erkrankung, oder gehört sie mit zu den Ursachen?
Welchen Stellenwert haben die Verletzlichkeiten in der Behandlung?
Formen der Hilfestellung?
Welche Hilfen gibt es in der Klinik?
Wie gehen Sie als Arzt mit den Verletzlichkeiten um?...